Die Rikscha kommt!

Friedensgemeinde sucht Fahrerinnen und Fahrer
für die Jungfernfahrt

Es ist geschafft! Das Geld für die Friedensgemeinde-Rikscha ist beisammen! Viele großzügige und großherzige Menschen und die Vaupel-Stiftung haben dazu beigetragen, dass die Rikscha bald dauerhafter Bestandteil des Handschuhsheimer Stadtbildes sein wird. Jetzt werden Menschen mit Kraft und Ausdauer gesucht, die gemeinsam das Gefährt nach Heidelberg bringen. 300 Kilometer in sechs Etappen. Wer ist dabei?

Rikscha1Zur Zeit schrauben im bayrischen Pielenhofen fleißige Hände an der neuen Rikscha (vgl. unsere bisherigen Blog-Beiträge). In wenigen Wochen ist sie fertig. Und beim Gemeindefest am 1. Juli soll sie in der Friedensgemeinde ankommen. Das wird ein Fest!

Den Auftakt zu Ihrem Empfang soll eine Jungfernfahrt bilden. Geplant ist, dass alle, die Lust, Zeit und vor allem genug Kraft und Ausdauer haben, helfen, die Rikscha ihrer zukünftigen Heimat ein Stück näher zu bringen.

Rikscha2Start der Fahrt ist am Freitag, 22. Juni im 309 km entfernten Pielenhofen bei Regensburg. Von dort geht es in 6 Etappen nach Heidelberg.

Etappe 1: am Wochenende 22. bis 24. Juni (Freitag bis Sonntag, evtl. auch am Montag, 25. Juni)

Etappe 2: evtl. am Freietag 29. Juni, auf alle Fälle am Samstag, 30. Juni und Sonntag, 1. Juli.

Pünktlich zum Gemeindefest soll die Rikscha an der Friedenskirche vorfahren.

Wer hat Zeit und Lust (und einen PKW-Führerschein)? Interessenten sind herzlich eingeladen, an einem oder mehreren der genannten Etappen-Tage als Wegbegleiter in die neuen Pedalen zu treten.
Einfach per Mail anmelden:
Friedensgemeinde-Rikscha[at]gmx.de.

Yvonne Schimpf

Der neue Ka-eM-Deh

Friedens- und Stadtkirchen-Kantor Michael Braatz-Tempel
zum Kirchenmusikdirektor ernannt

Im Rahmen einer samstäglichen „Musik zur Marktzeit“ wurde Friedenskirchen-Kantor Michael Braatz-Tempel der Ehrentitel eines Kirchenmusikdirektors verliehen.

Sehen Sie hier Impressionen der Feier
(zum Start der Bildergalerie bitte klicken)

 

Fotos: Lothar Bauerochse

Besser hören in der Friedensgemeinde

Erweiterung der Lautsprecher-Anlage abgeschlossen

Pünktlich zur Feier der Jubelkonfirmation am 18. März waren die Arbeiten zur Erweiterung und Optimierung der Lautsprecheranlage in der Friedenskirche abgeschlossen.

Auf der Orgelempore wurden zwei zusätzliche Lautsprecher installiert, so dass insbesondere die Chöre der Friedensgemeinde während des Gottesdienstes besser im Hören unterstützt werden.

Im unteren Kirchenraum wurden jeweils unter den Seitenemporen zwei zusätzliche Lautsprecher aufgestellt. Sie sorgen dafür, dass die ehemaligen Schallschatten, welche durch die Säulen der Kirche enstanden waren, aufgehoben werden. Das Hören unter den Emporen sollte damit deutlich leichter sein.

Auch die Lautsprecher in den großen Stelen neben der Stufenanlage wurden neuausgerichtet. Sie beschallen nun vor allem den mittleren, unteren Kirchenraum, aber auch die vorderen Reihen auf den Emporen. Die für die Emporen vorgesehenen Lautsprecher werden allerdings nur bei Bedarf eingeschaltet. Da die Emporen in der Regel nicht stark besetzt sind, sorgt die Beschallung dort dann für größeren Nachhall, was negative Folgen für die Gesamtakustik in der Kirche hat.

Im Zuge der Arbeiten wurde auch die Induktionsschleife in der Friedensgemeinde getestet. Diese führt in einem Bogen von der linken Stele zur rechten um das gesamte „Mittelschiff“ der Kirche. Auf dem Bestuhlungsplan sind die sehr gut ausgesteuerten Plätze blau markiert. Gelb markiert sind die Plätze, wo die gemessene Aussteuerung ebenfalls sehr gut ist.

Wichtig ist, dass Hörgeräteträgerinnen und –träger bei ihrem jeweiligen Gerät die T-Spule eingeschaltet haben. Nur dann entfaltet die Induktionsschleife ihre Wirkung.

Pfr. Gunnar Garleff

Kinderbibeltage in der Friedensgemeinde

Kibita

Am 24. Februar gingen die diesjährigen Kinderbibeltage, erstmalig unter Leitung unseres Diakons Gert Hartkorn, zu Ende. Mit der Darstellung der Geschichte von Noomi und Ruth setzte der Gottesdienst einen wunderschönen Schlusspunkt für alle Beteiligten- und die Gemeinde.

„Wo du hingehen willst, da möchte ich auch hingehen“ sagte Ruth nach mehreren Schicksalsschlägen, bei denen sie ihren Mann verloren hatte zu ihrer Schwiegermutter, die dabei beide Söhne verloren hatte und folgte ihr ins ferne Bethlehem. Dort wurden sie freundlich aufgenommen. Boas, ein ferner Verwandter, war beeindruckt von Ruths selbstloser Liebe und Hingabe und heiratete sie.

So wurde eine schlimme Tragödie letzten Endes durch Liebe zum Guten gewendet. So wurde auch dieser Sonntagsgottesdienst ein packenden Erlebnis.  Ganz nebenbei gab er Zeugnis davon, wie in Bethlehem fliehende, mittellose Menschen behandelt wurden, nämlich mit freundlicher Aufnahme.

Rund 40 Kinder der Kinderbibeltage zogen mit  ihren Betreuern, „Shalom aleichem“ singend in die Kirche ein und bildeten so einen Kreis um die Gemeinde. Nach der packenden Theateraufführung, die allen Akteuren einiges abverlangte, zeigte Zirkuspeter einprägsame Szenen unter dem Arbeitstitel „Was ist Freundschaft?“

Und wie immer wurden alle beteiligten Betreuer, Eltern, etliche Teamer, Musiker, Köche, Zirkusartisten und auch der Diakon am Schluss mit einem donnernden Applaus und einer Rose geehrt. Es war einfach wunderschön. Herzlichen Dank dafür an alle Kinder und ihre Betreuer. So macht es Freude, in der Friedensgemeinde zu sein!

 

 

Toll wie immer: Der Vitus-Fasching

Vitusfasching

Auch beim diesjährigen Vitus-Fasching war die Friedensgemeinde zur Freude unserer katholischen Schwestern und Brüder würdig vertreten. So eine tolle Stimmung, wie sie dort Jahr für Jahr anzutreffen ist, haben wir von der Friedensgemeinde noch nicht auf die Beine stellen können. Verbunden damit bleibt die herzliche Anregung an alle, diesem schönen Anlass im kommenden Jahr doch unbedingt einen Besuch abzustatten.

Anbei ein kleines Rätsel: Auf unserem Bild sind eine Pfarrerin sowie zwei Älteste zu sehen. Wer kann uns alle Namen fehlerfrei nennen? Sachdienstliche Hinweise dazu nimmt der Friedensgemeinde-Blog gerne per Beitrag entgegen!