Endspurt!

Oder „wer will fliessige Handwerker seh’n“, so war das heute in der Friedenskirche. Eine Schar Gemeindeglieder fand sich ein um die Fenster von aussen zu putzen. Das war gelinde gesagt notwendig. Ohne die Schutzgitter aussen ist das erste mal wirklich wahrnehmbar, dass die Seitenschiffe Fenster besitzen. Die Kirche ist hell geworden!

Einen grossen Dank den fleissigen Putzern, auch für Fegen, Saugen und Wischen in den Treppenhäusern. Es wird langsam!

Aber allein waren wir beileibe nicht, denn die Kirche wimmelte von fleissigen Handwerkern: der Maler am Kirchenzaun, der Schreiner am Eingangsportal, der Elektriker an den Leuchten, der Metallbauer an den Lautsprechern, der Tischler an den Bänken, der Steinmetz am Taufstein und und und … es war herrlich zu sehen.

Und doch fragt sich jeder Bange, wird das fertig bis Sonntag? Ja! Denn Kanzel und Altar stehen und sehen ganz wunderbar aus. Während der Putzaktion heute wurde der Taufstein aufgestellt, es war … aber sehen Sie selbst! Eine kleine Vorschau sehen Sie unten, aber am besten natürlich kommen Sie selbst am 30. September um 16.00 und lassen Sie sich wieder „einführen“ in die neue Friedenskirche!

Bevor in der zweiten Wochenhälfte die Stühle geliefert werden, muss jedoch noch einmal geputzt werden! Am Mittwoch werden Sie gebraucht. Nutzen Sie die Gelegenheit, so zufrieden haben Sie vermutlich noch nie geputzt! Als Belohnung sehen Sie die fast fertige Kirche vor sich.

Jetzt haben wir es wirklich fast geschafft!

Der Bogen schliesst sich!

Es ist nun fast 18 Monate her, da haben wir die Friedenskirche leergeräumt und viel Staub aufgewirbelt. Nicht nur diesen, sondern den Staub der Bauarbeiten der letzten Monate haben wir heute grossteils entfernt. Somit schliesst sich auf wunderbare Weise der Bogen  der 18 Monate. Staub hier wie dort, aber was für ein Unterschied! Wurde im Staub des Abbaus die Kirche zunächst mal „freigelegt“, so haben wir heute beim Putzen sehen können, was sich schon andeutet, und am 30. September für die ganze Gemeinde erstmals wieder zu sehen sein wird: eine neue Kirche, die das Alte würdigt, und Neues ermöglicht.

Eine schöne Belohnung für alle, die geholfen haben. Es wurde gesaugt, gewischt, gewienert, gefegt und – natürlich und zur grossen Freude – lecker gegessen. Es gibt bereits so viel zu sehen, und doch ist noch viel zu tun, so wie Lisa aus Bullerbü, die sich am Vorabend von Weihnachten fragt, ob ihre Eltern wohl alles noch werden fertig bekommen, denn Weihnachten ist so nah und noch so Vieles zu tun!

Was wird noch passieren die nächsten zwei Wochen bis zur Einweihung? Die Orgel ist noch fertig zusammen zu setzen, die Stühle werden geliefert und aufgestellt, die Prinzipalien werden noch ihren Platz erhalten. Auch aussen um die Kirche sind noch grosse Löcher zu sehen, die gefüllt gehören. Sie werden fleissige Arbeiter sehen in und um die Kirche herum in den nächsten zwei Wochen. Und – das haben die Helfer von heute deutlich spüren können: Freuen Sie sich darauf!

Am 30. September um 16.00. Und weil wir weniger geheimnisvoll sind als Apple, hier schon einige Fotos.

Letzter Schliff für die neue Friedenskirche!

Die Renovierung der Friedenskirche geht in die Zielgerade. Die großen Bauarbeiten in der Kirche sind inzwischen beendet.

Was die Kirche jetzt braucht, ist der letzte Schliff. Und dazu brauchen wir wieder viele fleißige Helfer!

Am Samstag, 15. September, ab 9 Uhr putzen wir die neue Friedenskirche!

Böden werden gesaugt und geschrubbt, die Geländer feucht abgewischt. Die Treppenhäuser werden gesaugt und gewischt. Glatte Oberflächen (Bänke, Schränke) werden feucht abgewischt, die Toiletten werden geputzt. Fenster werden innen und außen geputzt.

Und das alles macht natürlich viel mehr Spaß, wenn viele fleißige Hände mit anfassen. Hier gibt es genug zu tun für jung und alt, für Männer und Frauen.

Wenn möglich, bringen Sie bitte mit:

Eimer,
Gummihandschuhe,
Schrubber mit Microfasertuch oder entsprechend Wischmobs,
Microfasertücher,
Tücher zur Fensterreinigung für nass und trocken,
Staubsauger mit Bürstendüse und Ersatzbeutel,
Kabeltrommel oder ein langes Verlängerungskabel und
Handfeger (nur zum abfegen für verputzte Stellen, wenn notwendig).

Für Verpflegung ist wieder gesorgt. Wir hoffen jetzt, wie bisher, auf rege Beteiligung.

Also dann, bis zum Samstag ab 9 Uhr.

Und dann: Jetzt schon vormerken den Termin für die Wiedereinweihung der neuen Friedenskirche im Rahmen eines Festgottesdienstes mit Landesbischof Dr. Ulrich Fischer und anschließender Kirchenerkundung: Sonntag, 30. September 2012, 16 Uhr
Herzliche Grüße von Ihrer Friedensgemeinde

Pfarrerwahl – wie geht es weiter?

Nachdem der Ältestenkreis der Ostpfarrei sich für keinen der Bewerber um die frei werdende Pfarrstelle entscheiden konnte, möchten wir Sie darüber informieren, wie das Verfahren jetzt weitergeht:

Die Pfarrstelle wird nicht neu ausgeschrieben, sondern wird jetzt durch Vorschlag des Evangelischen Oberkirchenrats (EOK) in Karlsruhe besetzt.

Wir gehen davon aus, dass Oberkirchenrat Vicktor, der die Friedensgemeinde gut kennt und auch die von den Ältesten erstellte Ausschreibung und die darin genannten Anforderungen kennt, der Gemeinde eine geeignete Kandidatin, einen geeigneten Kandidaten vorschlagen wird. Dieser wird sich den Ältesten und der Gemeinde vorstellen. Die Ältesten der Ost-Pfarrei können dann zustimmen oder ablehnen. Im Falle einer Ablehnung würde erneut ein Kandidat oder eine Kandidatin vorgeschlagen.

Natürlich können wir noch keinen genauen Zeitrahmen nennen. Aber wir wissen, dass der Evangelische Oberkirchenrat schon in den nächsten Wochen Gespräche mit Bewerbern führen wird und wir hoffen, dass der Gemeinde schon bald nach den Ferien jemand vorgestellt werden kann. Der Ältestenkreis strebt jedenfalls weiterhin eine Neubesetzung der Stelle zum November oder Dezember an.

Pfarrerwahl in der Friedenesgemeinde bisher ohne Ergebnis

Die Ältesten der Friedensgemeinde haben am vergangenen Mittwoch und Donnerstag intensiv über die Eindrücke aus den Vorstellungen der Bewerber um die Pfarrstelle Ost beraten. Die Ältesten haben sich dabei nicht mit der notwendigen Stimmenzahl für einen der Bewerber entscheiden können.

Die Ältesten der Ostpfarrei haben deshalb einstimmig beschlossen, auf eine Wahl unter diesen drei Kandidaten sowie eine erneute Ausschreibung zu verzichten. Sie haben den Evangelischen Oberkirchenrat gebeten, nun weitere geeignete Kandidaten für die Wiederbesetzung der Pfarrstelle vorzuschlagen.

Für die Übergangszeit werden der Heidelberger Studentenpfarrer Dr. Hans-Georg Ulrichs sowie Pfarrvikarin Stefanie Steidel die Gemeinde unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr.

Der ursprünglich für den kommenden Donnerstag angekündigte Wahlgottesdienst entfällt.