Mittwochs: Passionsandacht in der Friedenskirche

Jeden Mittwochabend finden in der Passionszeit ökumenische Kurzandachten in der Friedenskirche statt. Was erwartet einen da?

 

15-20 Minuten Besinnung nach der Hektik des Tages. Andachten, jede davon so persönlich und unterschiedlich wie die Menschen, die sie vorbereiten. Lieder- aus dem Gesangbuch, aus dem Taizé-Liederheft, ein Motto zum Nachsinnen, ein gemeinsames Gebet.

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Es hat schon etwas Besonderes, im kleinen Kreis die Stille in der Friedenskirche zu erleben. Die Andachten sind ökumenisch ausgerichtet, jeder ist willkommen. Das Motto der diesjährigen Passionszeit: „Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“. Jede Woche dann ein Untermotto, das viel Raum zum Nachsinnen lässt. Diese Woche lautet es: „Du bist nicht der, für den man dich hält!“. Schauen Sie mal rein!

Kurzandachten zur Passionszeit: Jeden Mittwoch um 19:00. In der Friedenskirche.

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Verzicht auf Ausschreibung

Die wichtigsten Gründe

Am 11. Februar hat der Ältestenkreis intensiv und in Anwesenheit von Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug über die anstehende Besetzung der zweiten Pfarrstelle der Friedensgemeinde beraten. Dabei galt es auch, eine Entscheidung über das Besetzungsverfahren zu treffen (vgl. Beitrag in diesem Blog). Der Ältestenkreis hat in geheimer Abstimmung entschieden, auf eine Ausschreibung der Pfarrstelle zu verzichten. Statt dessen wird der Evangelische Oberkirchenrat (EOK) gebeten, eine geeignete Person für die Besetzung der Pfarrstelle vorzuschlagen. Diesem Besetzungsvorschlag muss der Ältestenkreis dann zustimmen.

Friedenskirche bestuhlt-012In einem Schreiben an den Evangelischen Oberkirchenrat haben in dieser Woche der Vorsitzende des Ältestenkreises, Axel Schimpf, und der geschäftsführende Pfarrer Gunnar Garleff die wichtigsten Gründe für diese Entscheidung folgendermaßen erläutert:

 

  1. Die Friedensgemeinde Handschuhsheim ist nach bewegten Jahren in einer Situation des Aufbruchs. Die vergangenen zwei Jahre hat das Pfarrteam dazu genutzt, die jeweiligen pfarramtlichen Aufgaben zu schärfen. Diese Erfahrungen sind in eine Profilierung der Pfarrstellen geflossen, die Grundlage für eine Besetzung sein soll. Der Ältestenkreis und der Gemeindebeirat haben sich dieses Stellenprofil bereits zu Eigen gemacht. Der Gemeindeversammlung soll es am 1. März 2015 vorgestellt werden mit der Option, dass Rückmeldungen aus der Gemeindeversammlung Berücksichtigung finden können.
  2. Im Unterschied zur Situation der Ausschreibung im Jahr 2012 hat sich in den letzten Jahren auch das zukünftige Profil der Friedensgemeinde geschärft. Der Ältestenkreis hat dazu auf einer Klausur Ziele entwickelt. Der sonst oft mit der Ausschreibung einhergehende Wunsch nach Veränderung und Neustart, ist in der Friedensgemeinde daher nicht in dem Maße vorhanden. Vielmehr suchen wir eine Pfarrerin/einen Pfarrer, die oder der sich auf das erarbeitete Profil einlassen kann und in den Aufbruch mit eigener Dynamik und Kompetenz einsteigen kann. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat auch, dass wir die Möglichkeiten und die Ausstrahlung der „neuen“ Friedenskirche inzwischen gut kennen.
  3. Die gegenwärtige Situation der Friedensgemeinde verlangt nicht nach langwierigen Entscheidungsprozessen und Vakanzen. Sondern wir wollen die Dynamik, die gerade im Bereich der Erwachsenenarbeit aufkeimt alsbald auch durch eine Pfarrperson fördern. Pfarrer Garleff ist für die Jugendarbeit zuständig und ist hier stark eingespannt durch den Aufbau der Arbeit mit schon Konfirmierten.
  4. Die Erörterung der beiden möglichen Besetzungsverfahren hat uns deutlich gemacht, dass eine Besetzung der vakanten Pfarrstelle zum 1. September bei einer Ausschreibung nur sehr unwahrscheinlich ist. Da Ausschreibungsfrist und Wahlverfahren ihre Zeit brauchen, so dass eine Wahl nur kurz vor oder gar erst in den Sommerferien stattfinden könnte, ein Wechsel zum 1.9. ist dann aber nicht mehr möglich. Wir würden dadurch aber einen großen Teil der gegenwärtigen Dynamik in der Gemeinde verlieren.
  5. Im Rückblick auf das gescheiterte Ausschreibungsverfahren 2012 wurde uns auch unter Betrachtung des Verlaufs anderer Ausschreibungsverfahren im Stadtkirchenbezirk Heidelberg bewusst, dass ein Ausschreibungsverfahren weder gleichzusetzen ist mit einem mehr an Gemeindetransparenz noch notwendig den Gemeindefrieden stärkt. Die Reaktionen auf das gescheiterte Verfahren 2012 haben uns gezeigt, dass mit Kritik an den Beschlüssen des Ältestenkreises immer zu rechnen ist und diese auch (nachhaltig) Unruhe produzieren können. Wir können mit solcher Kritik in der Gemeinde und der Gemeindeleitung umgehen.
  6. Unser Vertrauen, dass der EOK passende Kandidatinnen und Kandidaten für unser Profil zur Verfügung hat, resultiert aus unserem Eindruck, dass manche PfarrerInnen Bewerbungen auf Ausschreibungen scheuen, weil sie auch im Falle des Scheiterns mit einer gewissen Öffentlichkeit einhergehen. Theologisch ist eine Berufung durch Besetzungsverfahren u.E. auch ein starkes Zeichen.

Die Gemeindeversammlung am Sonntag, 1. März 2015, im Anschluss an den Gottesdienst wird ebenfalls über die Erwartungen an die neue Pfarrerin / den neuen Pfarrer beraten.

Pflügen im Karst

Ein ungewöhnlicher Gottesdienst mit „Wüstenerfahrungen“
in der neuen Friedenskirche

Die neue Friedenskirche: leer. Stühle an einigen Orten im Kirchenraum zu bizarren Hügeln aufgetürmt, bis unter die Bögen der Seitengewölbe.

IMG_6563So sah es aus am vergangenen Sonntagnachmittag zum Beginn des ersten von insgesamt drei Gottesdiensten, die besondere Raumerfahrungen im renovierten Kirchenraum der Friedensgemeinde ermöglichen sollen. Alles anders. Schon am Eingang. Die Gottesdienstbesucher werden gebeten, sich oben auf der Empore zu versammeln, unter dem großen Glasfenster des guten Hirten. In einem Umschlag erhält jede und jeder eine Karte, darauf ein Satz der evangelischen Theologin Dorothee Sölle. Gleichsam das Motto für diesen Gottesdienst:

„Leer werden – es ist sehr schön, das zu lernen. So wie Jesus manchmal allein sein musste und in die Wüste ging, um zu fasten und zu beten, so können und sollen auch wir zu uns selber kommen und uns nicht verzehren lassen. Dann aber werden wir wieder zurückgehen in eine wirkliche Gemeinschaft der Glaubenden und darin arbeiten und leben.“ (aus: D. Sölle, Erinnert euch an den Regenbogen.)

Geheimnisvolle und eigentümlich karge Klänge der Orgel, intoniert von Kantor Michael Braatz, erfüllten den Kirchenraum, schufen eine Atmosphäre existentieller Intensität. Johann Sebastian Bachs selten gehörtes Stück „Erbarm dich mein, o Herre Gott“ führte die Gottesdienstbesucher aus ihrer eigenen Welt hinein in die Wüste.

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Zu allen Jahrhunderten sind Menschen in die Wüste gegangen. Die jüdischen Propheten. Die ersten Mönche des Christentums. Schriftsteller der Neuzeit. Und immer wieder wird die Wüste zum „Ort der Erkenntnis“. Am Beginn der Fastenzeit konnten die Gottesdienstbesucher deshalb Erfahrungen von Wüste und Leere im eigenen Leben nachspüren. Karstiger Boden erfordert oft besondere Lebensanstrengungen. Es ist wie ein Lebensgesetz, formuliert von dem libyschen Schriftsteller Ibrahim Al Koni:

Gott sandte den Menschen hinaus in die Wüste, damit er zur Erkenntnis gelange.

Das gilt auch für den Propheten Elia, dessen Geschichte im ersten Buch der Könige in der hebräischen Bibel berichtet wird. Er flieht in die Wüste. Dort ereilt ihn ein tiefer Lebenszweifel. Aber gerade dort macht er die wunderbare Erfahrung einer lebensrettenden Hilfe. Zweimal fordert ihn eine Stimme auf, sich nicht aufzugeben. „Steh auf! Iss!“ Geröstetes Brot und ein Krug Wasser stehen bereit.

IMG_6565So war es auch am Sonntag in diesem besonderen Gottesdienst in der Friedenskirche. Die Gottesdienstgemeinde wanderte in die Wüste, in den leeren Kirchenraum, lagerte sich dort auf dem Boden des Seitenschiffes, zwischen den karstigen Stuhlhügeln. Zweimal hörte sie die Aufforderung: esst und trinkt! Geröstetes Brot und Krüge voll Wasser standen bereit. Eine heilsame Lebensstärkung auf dem Weg. Der Percussionist Thorsten Gellings erfüllte den Kirchenraum mit wüstenhaft-karstigen Klängen. Die Gemeinde ermutigte sich singend:

Gott, du bist die Quelle des Lebens,
von deinem Wasser trinken wir,
denn wir dürsten stets nach dir.

Texte des französischen Schriftstellers Antoine de Saint Exupery fassten die Wüstenerfahrung in berührende Worte:

„…denn ich lag mit ausgebreiteten Armen rücklings auf einem Dünengrat und sah ins Sterngewimmel. … Ich fand keine Wurzel, an die ich mich klammern konnte, und kein Dach und kein Zweig zwischen diesem Abgrund und mir. … Aber ich fiel nicht. Ich fühlte mich vom Kopf bis zu den Zehen mit unzählbaren Banden der Erde verknüpft. … Ich war verloren in der Wüste und furchtbar bedroht, nackt zwischen Sand und Sternen, fern von meinem Leben einem Übermaß an Stille ausgeliefert. … Und dennoch durfte ich entdecken, wie reich an Träumen ich war…“

Der hebräische Prophet Elia wird von seinem Gott auf den Berg Horeb geschickt. Und so stieg auch die Friedensgemeinde auf einen Berg. Den Berg der neuen Stufenanlage. Begleitet von Peter Handkes Schilderung einer Wanderung im karstigen Gebirge:

„Obwohl die Ebene unten noch nah ist, herrscht auf dem Plateau eine Stille, als seist du schon weit draußen auf dem Meer. … So still ist es, dass du das Rascheln hörst, wenn ein Falter mit seinen Flügeln, einer fallenden Blüte nachjagend, den Grund streift. … Stunden, Tage, Jahre später stehst du vor einem weissblühenden wilden Kirschbaum, in der einen Blüte eine Biene, in der zweiten eine Hummel, in der dritten eine Fliege, in der vierten ein paar Ameisen, in der fünften ein Käfer, auf der sechsten ein Schmetterling. … Nicht aus der Welt wirst du gewesen sein, sondern einmal ganz hiesig.“

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Fotos: Armin Schäfer, AAg

Der Berg wird für Elia zum Ort der Begegnung mit Gott. Gott erscheint ihm nicht mit Getöse und Feuersbrunst, sondern in der Stille. In einem „feinen leichten Säuseln“.

Was löst die Erfahrung eines wüstenhaft leeren Kirchenraums aus? Die Gottesdienstbesucher tauschten sich darüber in einem „Bibliolog“ aus.  Die Wüste ist tatsächlich ein Ort zum Bleiben. Es drängt einen gar nicht, diesen vorgeblich „lebensfeindlichen Ort“ zu fliehen. Die Wüste: Ein Ort der Stille. Ein Ort zum Innehalten. Ein Ort, um zu sich zu kommen.

Und dann wird Elia, der Prophet, von Gott wieder zurückgeschickt. Wieder zurück in die Wüste, wieder zurück an seinen Ort in der Welt. Also brachen auch die Gottesdienstbesucher wieder auf, hinunter vom Berg, in den Kirchenraum, den Ort der Wüste, und von dort, als Gesegnete, wieder hinaus in die Welt, in die Stadt, den Stadtteil, das zu Hause.

Aber dies nicht ohne ein gutes Wort für den Weg. Beim Hinuntergehen von der Stufenanlage konnte jede und jeder das Zitat von Friedrich Hölderlin „abschreiten“, das in die Stufen eingeprägt ist. Und sich ansprechen lassen von einem Gedanken, einem Satz, vielleicht einem einzelnen Wort:

und nur der liebe gesetz
gilt von hier an bis zum himmel
viel hat von morgen erfahren der mensch
bald aber sind wir gesang

 

(Den nächsten Gottesdienst in dieser Reihe „kreuz.weg.wandel“ feiert die Evangelische Friedensgemeinde am Gründonnerstag. Das Thema: „Feiern im Zweifel“. Mahlerfahrung als Quelle gemeinschaftlichen Lebens.
Am 2. April, abends um 19 Uhr in der neuen Friedenskirche.)

„Du bist schön!“ – Andachtsreihe in der Fastenzeit

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Wie schon in den vergangenen Jahren lädt die Friedensgemeinde in der Passionszeit zu abendlichen Kurzandachten ein.

Jeweils mittwochs um 19 Uhr haben Sie Gelegenheit, für etwa 20 Minuten zur Ruhe zu kommen, auf ein gutes Wort zu hören, einen biblischen Text zu bedenken, gemeinsam mit anderen zu singen, still zu werden, zu beten.

Als thematischer Faden dient uns auch in diesem Jahr wieder das Motto der evangelischen Fastenaktion „Sieben Wochen ohne“. In diesem Jahr heißt es „Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“.

Wir feiern diese Andachten in ökumenischer Gemeinschaft mit der St. Vitus-Gemeinde.

Die Andachtsreihe beginnt am Aschermittwoch um 19 Uhr in der St. Vitus-Kirche. Danach jeweils mittwochs um 19 Uhr in der Friedenskirche.

Pfarrstelle zu besetzen – wie es jetzt weiter geht

Zum 1. Februar 2015 hat Pfarrerin Monika Hautzinger die Friedensgemeinde verlassen. Sie hat neue Aufgaben im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe und in einer Gemeinde in Mannheim übernommen. Nun ist ihre Pfarrstelle in der Friedensgemeinde neu zu besetzen.

Der Ältestenkreis hat – aufbauend auf den während einer Klausur im November beschlossenen Zielen für die Gemeindearbeit – in den vergangenen Wochen über eine Profilierung der beiden Pfarrstellen in der Friedensgemeinde beraten. Diese wurde kürzlich auch im Gemeindebeirat vorgestellt und diskutiert.

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In der Friedensgemeinde ist eine Pfarrstelle neu zu besetzen.

In seiner letzten Sitzung hat der Ältestenkreis in Anwesenheit von Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug und dem Vorsitzenden der Gemeindeversammlung, Peter Heesch, über das weitere Verfahren entschieden.

Zur Diskussion stand, ob die Pfarrstelle ausgeschrieben wird, so dass sich mehrere Kandidatinnen und Kandidaten bewerben können, oder ob die Gemeinde auf eine Ausschreibung verzichtet und statt dessen den Evangelischen Oberkirchenrat um eine Besetzung der Stelle bittet. Nach ausführlicher Diskussion hat sich der Ältestenkreis entschieden, auf eine Ausschreibung der Pfarrstelle zu verzichten.

Wie geht es nun weiter?

Als nächstes hat nun die Gemeindeversammlung das Wort. Sie wird baldmöglichst zusammenkommen. Die Gemeinde soll informiert werden über das weitere Besetzungsverfahren. Der Ältestenkreis wird die Ergebnisse der Ziele-Klausur vorstellen und die daraus abgeleiteten Überlegungen für die Profilierung der Pfarrstellen in der Friedensgemeinde. Die Gemeindeversammlung soll dann die Erwartungen und Anforderungen an einen Nachfolger auf der zweiten Pfarrstelle diskutieren und erörtern.

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Die Gemeindeversammlung wird die anstehende Besetzung erörtern.

Der Termin für diese Gemeindeversammlung steht bereits fest:

Sie findet statt am Sonntag, 1. März unmittelbar im Anschluss an den Gottesdienst.

Die Ergebnisse dieser Beratungen wird der Ältestenkreis dann zusammenfassen und über die Dekanin an den Evangelischen Oberkirchenrat weiterleiten.

Der EOK wird gebeten, eine den Anforderungen entsprechende Kandidatin oder einen Kandidaten vorzuschlagen.
Die vorgeschlagene Bewerberin bzw. der vorgeschlagene Bewerber wird sich dem Ältestenkreis vorstellen. Die Ältesten müssen der Besetzung durch die Bewerberin / den Bewerber zustimmen oder um einen neuen Besetzungsvorschlag bitten. Wenn der Ältestenkreis dem Besetzungsvorschlag zugestimmt hat, wird sich der Bewerber / die Bewerberin der Gemeinde vorstellen.
Es besteht also Hoffnung, dass die zweite Pfarrstelle der Friedensgemeinde baldmöglichst wieder besetzt werden kann.

Wenn Sie sich auch am Austausch über Erwartungen und Wünsche an die neue Pfarrerin oder den neuen Pfarrer beteiligen möchten, dann nutzen Sie doch die Kommentarfunktion hier im Blog. Schreiben Sie uns, was Sie sich wünschen. Und wieder andere können darauf eingehen, eigene Wünsche notieren oder vorher gesagtes kommentieren. Es wäre schön, wenn wir auch in diesem Medium ein lebendiges Gespräch beginnen könnten.