Pfarrstelle zu besetzen – wie es jetzt weiter geht

Zum 1. Februar 2015 hat Pfarrerin Monika Hautzinger die Friedensgemeinde verlassen. Sie hat neue Aufgaben im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe und in einer Gemeinde in Mannheim übernommen. Nun ist ihre Pfarrstelle in der Friedensgemeinde neu zu besetzen.

Der Ältestenkreis hat – aufbauend auf den während einer Klausur im November beschlossenen Zielen für die Gemeindearbeit – in den vergangenen Wochen über eine Profilierung der beiden Pfarrstellen in der Friedensgemeinde beraten. Diese wurde kürzlich auch im Gemeindebeirat vorgestellt und diskutiert.

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In der Friedensgemeinde ist eine Pfarrstelle neu zu besetzen.

In seiner letzten Sitzung hat der Ältestenkreis in Anwesenheit von Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug und dem Vorsitzenden der Gemeindeversammlung, Peter Heesch, über das weitere Verfahren entschieden.

Zur Diskussion stand, ob die Pfarrstelle ausgeschrieben wird, so dass sich mehrere Kandidatinnen und Kandidaten bewerben können, oder ob die Gemeinde auf eine Ausschreibung verzichtet und statt dessen den Evangelischen Oberkirchenrat um eine Besetzung der Stelle bittet. Nach ausführlicher Diskussion hat sich der Ältestenkreis entschieden, auf eine Ausschreibung der Pfarrstelle zu verzichten.

Wie geht es nun weiter?

Als nächstes hat nun die Gemeindeversammlung das Wort. Sie wird baldmöglichst zusammenkommen. Die Gemeinde soll informiert werden über das weitere Besetzungsverfahren. Der Ältestenkreis wird die Ergebnisse der Ziele-Klausur vorstellen und die daraus abgeleiteten Überlegungen für die Profilierung der Pfarrstellen in der Friedensgemeinde. Die Gemeindeversammlung soll dann die Erwartungen und Anforderungen an einen Nachfolger auf der zweiten Pfarrstelle diskutieren und erörtern.

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Die Gemeindeversammlung wird die anstehende Besetzung erörtern.

Der Termin für diese Gemeindeversammlung steht bereits fest:

Sie findet statt am Sonntag, 1. März unmittelbar im Anschluss an den Gottesdienst.

Die Ergebnisse dieser Beratungen wird der Ältestenkreis dann zusammenfassen und über die Dekanin an den Evangelischen Oberkirchenrat weiterleiten.

Der EOK wird gebeten, eine den Anforderungen entsprechende Kandidatin oder einen Kandidaten vorzuschlagen.
Die vorgeschlagene Bewerberin bzw. der vorgeschlagene Bewerber wird sich dem Ältestenkreis vorstellen. Die Ältesten müssen der Besetzung durch die Bewerberin / den Bewerber zustimmen oder um einen neuen Besetzungsvorschlag bitten. Wenn der Ältestenkreis dem Besetzungsvorschlag zugestimmt hat, wird sich der Bewerber / die Bewerberin der Gemeinde vorstellen.
Es besteht also Hoffnung, dass die zweite Pfarrstelle der Friedensgemeinde baldmöglichst wieder besetzt werden kann.

Wenn Sie sich auch am Austausch über Erwartungen und Wünsche an die neue Pfarrerin oder den neuen Pfarrer beteiligen möchten, dann nutzen Sie doch die Kommentarfunktion hier im Blog. Schreiben Sie uns, was Sie sich wünschen. Und wieder andere können darauf eingehen, eigene Wünsche notieren oder vorher gesagtes kommentieren. Es wäre schön, wenn wir auch in diesem Medium ein lebendiges Gespräch beginnen könnten.

Veröffentlicht von Lothar Bauerochse

Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensgemeinde.

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