Pfarrerwahl – wie geht es weiter?

Nachdem der Ältestenkreis der Ostpfarrei sich für keinen der Bewerber um die frei werdende Pfarrstelle entscheiden konnte, möchten wir Sie darüber informieren, wie das Verfahren jetzt weitergeht:

Die Pfarrstelle wird nicht neu ausgeschrieben, sondern wird jetzt durch Vorschlag des Evangelischen Oberkirchenrats (EOK) in Karlsruhe besetzt.

Wir gehen davon aus, dass Oberkirchenrat Vicktor, der die Friedensgemeinde gut kennt und auch die von den Ältesten erstellte Ausschreibung und die darin genannten Anforderungen kennt, der Gemeinde eine geeignete Kandidatin, einen geeigneten Kandidaten vorschlagen wird. Dieser wird sich den Ältesten und der Gemeinde vorstellen. Die Ältesten der Ost-Pfarrei können dann zustimmen oder ablehnen. Im Falle einer Ablehnung würde erneut ein Kandidat oder eine Kandidatin vorgeschlagen.

Natürlich können wir noch keinen genauen Zeitrahmen nennen. Aber wir wissen, dass der Evangelische Oberkirchenrat schon in den nächsten Wochen Gespräche mit Bewerbern führen wird und wir hoffen, dass der Gemeinde schon bald nach den Ferien jemand vorgestellt werden kann. Der Ältestenkreis strebt jedenfalls weiterhin eine Neubesetzung der Stelle zum November oder Dezember an.

Pfarrerwahl in der Friedenesgemeinde bisher ohne Ergebnis

Die Ältesten der Friedensgemeinde haben am vergangenen Mittwoch und Donnerstag intensiv über die Eindrücke aus den Vorstellungen der Bewerber um die Pfarrstelle Ost beraten. Die Ältesten haben sich dabei nicht mit der notwendigen Stimmenzahl für einen der Bewerber entscheiden können.

Die Ältesten der Ostpfarrei haben deshalb einstimmig beschlossen, auf eine Wahl unter diesen drei Kandidaten sowie eine erneute Ausschreibung zu verzichten. Sie haben den Evangelischen Oberkirchenrat gebeten, nun weitere geeignete Kandidaten für die Wiederbesetzung der Pfarrstelle vorzuschlagen.

Für die Übergangszeit werden der Heidelberger Studentenpfarrer Dr. Hans-Georg Ulrichs sowie Pfarrvikarin Stefanie Steidel die Gemeinde unterstützen. Darüber freuen wir uns sehr.

Der ursprünglich für den kommenden Donnerstag angekündigte Wahlgottesdienst entfällt.

Pfarrerwahl in der Friedensgemeinde – Jetzt geht’s los!

Die Suche nach einem neuen Pfarrer bzw. einer neuen Pfarrerin für die Handschuhsheimer Friedensgemeinde geht in die entscheidende Phase. Zwei Männer und eine Frau haben sich auf die freiwerdende Stelle beworben. Sie werden sich in den kommenden Tagen mit einem Gottesdienst der Gemeinde vorstellen. Die Termine dafür sind:

Freitag, 13. Juli, um 19 Uhr

Sonntag, 15. Juli, 10 Uhr

Mittwoch, 18. Juli, 19 Uhr

Die Gottesdienste finden jeweils im Gemeindehaus an der Friedenskirche statt. Im Anschluss an jeden Gottesdienst stellen sich die Bewerberin und die Bewerber im Rahmen einer Gemeindeversammlung den Fragen der Gemeinde. Dazu sind alle Mitglieder der Gemeinde herzlich eingeladen.

Die Gemeinde sucht laut Ausschreibung eine Pfarrerin bzw. einen Pfarrer, die bzw. der „mit Elan und Kreativität das Profil der Gemeinde stärkt und mit Leben erfüllt“. Er oder sie sollte „mit Freude und Engagement auf die Menschen in Handschuhsheim zugehen, theologisches Profil und religionspädagogisches Geschick ebenso mitbringen wie ein offenes Ohr für die Fragen und Anliegen der Menschen“.

Die Wahl der neuen Pfarrerin oder des neuen Pfarrers findet ebenfalls im Rahmen eines Gottesdienstes am Donnerstag, 26. Juli um 20 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche statt.

Die Pfarrstelle der Friedensgemeinde-Ost ist ab September neu zu besetzen, da der derzeitige Stelleninhaber Pfarrer Jörg Hirsch in das Nachbardekanat „Südliche Kurpfalz“ wechselt. Dort wird er für die Vertretung in vakanten Pfarrstellen zuständig sein.

Offene Baustelle verpasst? Schade!

„Und warum gab es nun eigentlich Streit“ so hörte man Menschen sagen bei der „offenen Baustelle am Sonntag den 11. März.

Es ist viel geschehen in der Friedenskirche. Nachdem die Malerarbeiten weitgehend fertig sind, und die Decken und Fenster (gereinigt) wieder strahlen, geht es an die Altarinsel, die Stufenanlage und die gesamten Böden.

Die Stufenanlage steht weitgehend und konnte ausgiebig bestaunt wie begangen werden, nachdem der Kinderchor sie mit einigen Lieder „eingeweiht“ hat.

Sehen Sie selbst. Auch auf den Emporen tut sich Einiges, ebenso sind die Wandfliesen nun vollständig freigelegt, werden allerdings noch von der in den Poren sitzenden Farbe befreit werden, zum Teil ist dies schon sichtbar.

Wer sich über die Worte auf dem Altar gewundert hat, der liegt genau richtig. Sie wollen entdeckt werden! Da einige der Worte auf den Stufen selbst angeordnet sind, diese aber noch durch Matten abgedeckt waren, konnten nicht alle gesehen werden.

Was sind diese Worte, die erfühlt, bedacht, zusammengesetzt und verändert werden sollen? Sie entstammen dem Gedicht „Friedensfeier“ von Friedrich Hölderlin:

    und der liebe gesetz

    gilt von hier an bis zum himmel

    viel hat von morgen an erfahren der mensch

    bald aber sind wir gesang

Ein neuer Bauabschnitt. Gucken gehen!

Am Sonntag ist wieder Baustellen-Besichtigung!

In der Baustelle Friedenskirche passiert zur Zeit entscheidendes. Ein hochwertiger gelber Kran ist angerückt. Er ist kräftig genug, um schwere Beton-Fertigteile zu heben. Und er ist schmal genug, um durch die Kirchentür zu passen. Von seinesgleichen gibt es in Deutschland nur zwei Stück!

Und damit wird in diesen Tagen die Stufenanlage aufgebaut. So sieht’s im Moment in der Kirche aus:

Am kommenden Sonntag (11. März 2012) gibt es nun wieder eine Möglichkeit für alle Interessierten, einen Blick in die Baustelle Friedenskirche zu werfen. Und damit die Chance, auch einen Blick „hinter die Kulissen“, bzw. unter die Konstruktion zu werfen.

Um ca. 11.15 Uhr nach dem Gottesdienst wird für kurze Zeit die Kirche geöffnet. Mitglieder des Baukreises stehen für Nachfragen zur Verfügung.

Wer will, kann auch einen Blick auf die Emporen werfen. Dort wird der Boden derzeit komplett erneuert um das lästige Knarren zu beseitigen.

Herzliche Einladung zur Baustellen-Besichtigung!