Frohe Ostern!

Ostern ist ein gewaltiges Ereignis. Erdbeben. Der weggewälzte Stein. Erstarrte Wachen.

Ostern verrückt die Welt, verrückt alle Erwartungen, Tot ist nicht mehr tot.

Ostern beginnt mit Erschrecken, Verunsicherung. Die Frauen am Grab, so berichtet es der Evangelist Markus sind entsetzt und zittern vor Furcht.

Gewiss den Frauen erscheint der Auferstandene, sie umfassen seine Füße, sie können begreifen, was sie sehen, aber verstehen sie auch?

Ist das überhaupt zu verstehen, zu erfassen, was geschehen ist?

Und was ist das eigentlich alles wert?

Im Dunkel dieser Nacht, feiern wir das östliche Licht, erinnern wir die Auferstehung, die Überwindung des Todes, irgendwie ist das alles nur schwer zu fassen. Vielleicht ist Ostern auch nur wie ein Funke Hoffnung. Ist es wirklich der Beginn einer neuen Wirklichkeit?

Die Flamme in unserer Hand, das kleine Licht, ist doch immer wieder gefährdet. Schon ein Windhauch und es ist erloschen, und alles ist wieder dunkel.

Und wie viel antiösterlichen Windhauch gibt es in der Welt! Am Kreuz starb der unschuldige als Mahnung und als Sühnopfer für die Menschheit, doch immer noch sterben täglich unschuldige. Sie werden hingenommen als Kollateralschäden des Krieges. Ostern geschieht mitten in der Dunkelheit dieser Welt, die Kriege, die Klimakrise, der Streit mit den Nachbarn, die Entfremdung von Freundschaft, der Hass auf Andersdenkenen, die schlechte Diagnose, und nicht zuletzt die eigenen Zweifel im Glauben, im Leben.

Ist das alles überwunden?

Nein, das Kreuz Christi zeigt uns die Verwundbarkeit der Welt, seine Auferstehung aber heilt diese Wunde nicht einfach, sie stellt sie aber in einen weiten Horizont.

Die Bedrängnisse des Lebens sind nicht einfach getilgt, nur weil wir eine Kerze in der Hand halten, weil in Jerusalem die Erde bebt, ein Toter nicht mehr an seinem Platz ist und drei Frauen die Füße des Auferstandenen Gekreuzigten umfassen?

Wir leben in Bedrängnissen, im Großen, im Kleinen, vielleicht sogar zunehmend auch als Christ:innen in einer nach-religiösen Gesellschaft.

Und dennoch, gegen all die Bedrängnisse und Leiden der Zeit, mahnt uns ein Paulusschüler im 2. Timotheusbrief:

Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium, für welches ich leide bis dahin, dass ich gebunden bin wie ein Übeltäter; aber Gottes Wort ist nicht gebunden. Darum dulde ich alles um der Auserwählten willen, auf dass auch sie die Seligkeit erlangen in Christus Jesus mit ewiger Herrlichkeit. Das ist gewisslich wahr: Sind wir mit gestorben, so werden wir mit leben; dulden wir, so werden wir mit herrschen; verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen; sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

Ostern trotzt der Gewalt und dem Totalitarismus menschlicher Hybris. Der Populismus, Pilatus und Aristokraten mögen den Menschensohn ans Kreuz genagelt haben. Aber in der Auferstehung wurde der Gekreuzigte erhöht zum Christen. Das Evangelium macht das Leid nicht erträglicher, aber es relativiert es in seiner Macht. Paulus mag wie so viele in Fesseln sein, aber Gottes Wort macht ihn frei. Es gibt eine Hoffnung, die von Ostern her der Welt trotzt, die es nicht hinnimmt, dass das Dunkel siegt.

Das Licht in deiner Hand ist der trotzende Funke Hoffnung, ob mitten in der Nacht oder am anbrechenden Tag.

(Auszüge aus der Predigt von Pfr. Gunnar Garleff in der Osternacht in der Friedenskirche)

Foto: Urlike Horch

Evangelische Kirche im Heidelberger Norden

Ältestenkreise beschließen Label für die Kooperation der Pfarrgemeinden in Handschuhsheim und Neuenheim

Seit dem 1. Juli 2023 haben die Neuenheimer und Handschuhsheimer Pfarrgemeinden eine enge Kooperation vereinbart. Die Jakobus-Johannes-Gemeinde und die Friedensgemeinde teilen sich seither ein gemeinsames Pfarrteam und organisieren das Pfarramt gemeinsam. Auch zahlreiche Handlungsfelder werden übergreifend organisiert, wie z.B. die Planung der Gottesdienste, die Konfirmandenarbeit, die Arbeit mit jungen Erwachsenen, die Kirchenmusik und die Öffentlichkeitsarbeit.

Darüber hinaus gibt es seit dem 1. Januar 2026 einen großen, umfassenden Kooperationsraum aller Heidelberger Gemeinden. Davon ist die Kooperation in Neuenheim und Handschuhsheim ein Teil.

Deshalb stellte sich die Frage: Wie heißt nun diese Gemeindekooperation von Jakobus-Johannesgemeinde und Friedensgemeinde? Unter welchem Namen können gemeinsame Veranstaltungsformate wie die Sommerpredigtreihe beworben werden? Der Begriff „Kooperationsraum Nord“ steht seit der Gründung des umfassenden Kooperationsraumes Heidelberg nicht mehr zur Verfügung. In den vergangenen Jahren wurde gelegentlich das Label „Kirche unter dem Heiligenberg“ verwendet, das aber eher aus der Not geboren war.

Da gerade in der Öffentlichkeitsarbeit Klarheit bestehen muss und jede Gemeinde auch in ihrer Eigenständigkeit vorkommen soll, haben die Ältestenkreise über einen neuen Namen beraten. Beide Ältestenkreise votierten mit großer Mehrheit für den Namen „Kirche im Heidelberger Norden„.

Unter diesem Namen wird in den kommenden Monaten eine gemeinsame Webpräsenz erstellt. Künftige übergreifende Veranstaltungsreihen werden entsprechend unter diesem Label beworben.

Ausdrücklich nicht in Frage gestellt werden soll mit diesem Namen die konstruktive Mitarbeit unserer Gemeinden an der Konzeption und Gestaltung des Kooperationsraumes Heidelberg. Wir sind überzeugt, dass eine attraktive Kirche in Heidelberg sowohl stadtweit handeln und gestalten, als auch in den jeweiligen Stadtteil hinein präsent sein muss. Der Stadtkirchenrat hat das seinerseits zum Ausdruck gebracht und entschieden, dass das gemeinsame Pfarrteam für Neuenheim und Handschuhsheim weiterbestehen soll.

Verstärkung fürs Pfarrteam

Wir freuen uns auf Pfarrerin Kim Dilay Thiem, die am 12. Februar in der Friedenskirche zur neuen Pfarrerin für den Heidelberger Norden gewählt wurde.

Ab September verstärkt sie das Pfarrteam für Neuenheim und Handschuhsheim, dem weiterhin Gunnar Garleff, Veronika Kurlberg, Bruno Ringewaldt sowie Kantor Michael Braatz-Tempel angehören werden. Pfarrerin Thiem wird eine besondere Zuständigkeit für die kirchliche Präsenz in Neuenheim haben.

In einem Chatgespräch mit Gunnar Garleff stellt sie sich vor:

GG: Hallo Kim, herzlichen Glückwunsch zur Wahl und schon jetzt herzlich willkommen im Team. Was zieht dich in den Heidelberger Norden?

KT: Ich freue mich sehr, dass Heidelberg und ganz besonders der Heidelberger Norden meine neue alte Heimat werden darf. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Team und mit den vielen ehrenamtlich Engagierten. Auf gemeinsames Nachdenken und Gestalten. Auf Traditionelles und neue Formen. Ich bin sehr neugierig, die Menschen im Heidelberger Norden kennenzulernen. Und nicht zuletzt brennt mein Herz für die Kirchenmusik 😊.

GG: Kirchenmusik spielt in Neuenheim und Handschuhsheim eine besondere Rolle, wir haben hier mehr als ein Dutzend kirchliche Chöre und Ensembles. Hast du eine besondere Vorliebe für eine Stilrichtung?

KT: Oh, da gibt’s eine einfache Antwort: nein. Je nach Anlass darf es Bach genauso sein wie Coldplay. Musik kann in mir spirituelle Emotionen zum Klingen bringen, ob alt oder neu. Nur mit Technomusik hat das bei mir bislang nicht funktioniert 😊.

GG: Du hast dich den Gemeinden im Februar vorgestellt. Seitdem höre ich immer wieder das Schlagwort „Wohnzimmerkirche“. Was ist das? Kommst du zum Gottesdienst zu den Leuten ins Wohnzimmer?

KT: Wäre auch eine schöne Idee, allerdings meint Wohnzimmerkirche tatsächlich, dass der Kirchraum zum Wohnzimmer wird, in dem gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre Gottesdienst gefeiert wird. Mit Gottes Wort kreativ inszeniert. Mit smalltalk und deeptalk über Gott und die Welt und uns selbst in kleinen Gesprächsgruppen, mit Hoffnungslichtern und -gebeten. Mit Musik. Eher Jazz oder Pop. Und für‘s leibliche Wohl ist auch gesorgt.

GG: Das klingt spannend und passt sicher gut zu einer großen Aufgaben für die nächsten Jahre: Die Entwicklung der Johanneskirche zum lebendigen kirchlichen Zentrum in Neuenheim. Wofür brennst du ansonsten in deinem Pfarrerinnensein?

KT: Ich mag das Wort Pfarrerin gar nicht so sehr – Seelsorgerin trifft eigentlich viel mehr das, was ich sein will. Ich möchte die mit dem offenen Ohr und offenen Herzen sein. Egal, ob in Kita, Schule, beim Kirchcafe oder auf dem Wochenmarkt. Ich möchte Seelsorgeräume eröffnen, ganz besonders auch in Gottesdiensten für verschiedenste Menschen in verschiedenen Lebenslagen. Die Begleitung von frühverwaisten Familien ist mir in den letzten Jahren u.a. zu einem großen Anliegen geworden.

GG: Das Thema frühverwaiste Familien ist sicherlich etwas, das einer eigenen Vertiefung bedarf. Ich finde den Seelsorgeansatz auch sehr wichtig, weil er sich gut mit einer offenen und gastlichen Kirche verbinden lässt, die nicht immer schon auf etwas eine Antwort haben muss, sondern sich auch dem öffnet, was ihr von außen entgegenkommt. Deine Pfarrstelle hat in unserem Team den schönen Zusatztitel „Schwerpunkt Neuenheim“. Worauf können sich die Neuenheimer da freuen?

KT: Oh, ich denke, auf viel Neugierde meinerseits zu entdecken, was und vor allem wer schon da ist und mit welchen Ideen und Bedürfnissen. Ja, und dann definitiv auf Kreativität und Lust am Ausprobieren. Sicherlich bringe ich schon Erfahrungen mit im Bereich „Standortentwicklung“, aber ich bin kein Fan von 1:1 Adaptionen fertiger Konzepte. Lieber möchte ich gemeinsam um Ideen fürs Kirchesein in Neuenheim ringen und Schätze heben, die ich allein sicher nicht finden würde.

GG: Zum Abschluss: Was brauchst du oder wünscht du dir für einen guten Start in Heidelberg? Und wie haben eigentlich deine Kinder und dein Mann auf diese freudige Nachricht reagiert?

KT: Ich fühl mich schon jetzt unglaublich freundlich und herzlich willkommen geheißen. Nun steht aber erst einmal an, in Freiburg meine jetzige Stelle gut zu übergeben und Abschied zu nehmen. Ganz sicher auch mit einem weinenden Auge. Oder zweien. In den Sommerferien werde ich dann mit meiner Familie nach Heidelberg umziehen. Tatsächlich freuen sich mein Mann und die Kinder (überwiegend) auf den Neuanfang. Bei einem ersten Sondierungsbesuch in Heidelberg sind sie im Café Frisch gewesen und damit war der Umzug für sie beschlossene Sache 😊. Auch das Pfarrhaus in der Schröderstraße gefällt ihnen. Ich vermute trotzdem, dass wir ein bisschen Zeit brauchen werden, um richtig anzukommen. Neue Schulen für die Kinder, neue Wege, neue Abläufe. Ein bisserl Nachsicht mit mir, wenn nicht sofort alles wie am Schnürchen läuft, wäre bestimmt hilfreich. Offene, wertschätzende Kommunikation ebenfalls. Wenn‘s zwischenmenschlich passt, ist das doch eine überaus hilfreiche Grundvoraussetzung für fast alles, gell?

GG: Danke für den Austausch! Das Team und die Gemeinden freuen sich sehr auf dich.

Warum Gott?

Konfis im Heidelberger Norden entwerfen Werbeplakate für den Glauben an Gott

Die Konfirmandenzeit ist eine immer wieder intensive Zeit des Nachdenkens über Gott und den Sinn des Glaubens. Die Jugendlichen vertiefen in ihren gemeinsamen Treffen die Hauptinhalte des Glaubens, liturgische Formen und Gemeinschaftserlebnisse. In Projekten lernen sie kirchliches Leben in unseren Gemeinden kennen.

In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Gotteskritik und der Religionskritik beschäftigt. Zweifel und Anfechtung des Glaubens gehören dazu und nicht von ungefähr steht die Konfi-Zeit im Heidelberger Norden unter dem Motto „Zeit für deine Fragen“.

In dieser Woche nun haben wir die Konfirmandengruppen in kleine Werbeagenturen verwandelt. Einige Jugendliche haben Werbeplakate gestaltet für Gott und für den Glauben. Sie zeugen von der intensiven und teilweise auch tiefsinnigen Auseinandersetzung mit dem Gottesglauben.

Es ist schön zu sehen, wie religiös sprachfähig unsere Konfi-Gruppen in diesem Jahr sind. Und wer Lust auf mehr hat, der sei schon heute eingeladen zum Gottesdienst, den die unsere über 60 Konfis am 19. April 2025 um 10:30 Uhr in der Friedenskirche gestalten.

Intensives Innehalten: Wachet und betet 26

Zum vierten Mal lädt die Friedensgemeinde ein zu „Wachet und betet“ – der besonderen Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag. Eine Nacht, zum Innehalten, Weiterfragen, Nachspüren, Überdenken …

Es ist eine Nacht intensiven Erlebens einer denkwürdigen Schwelle. Der Kirchenraum wird zu einem Ort, an dem Zeit ist für das, was uns sonst oft zwischen Terminen und To-do-Listen verloren geht. Für Fragen, auf die es keine schnellen und abschließenden Antworten gibt. Für das, was uns trägt,  was uns herausfordert, wonach wir uns sehnen.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Passionsgeschichte nach Lukas. Es geht um Angst und Einsamkeit, Gottesnähe und Verlassenheit, Vertrauen und Zweifel, um Schuld, Mitgefühl und Hoffnung; um Jesus, der den Weg in den grausamen Tod nicht allein als strahlender Held geht, sondern der uns bittet: Wachet und betet mit mir.

Nach dem Abendmahl, das wir um 19 Uhr in großer Gemeinschaft an Tischen feiern wollen, verwandelt und öffnet sich der Kirchenraum. Verschiedene Stationen laden dazu ein, sich auf eigene Weise mit den Themen der Nacht auseinanderzusetzen: im Nachdenken, im Schreiben, im Beten, im Gespräch, im Hören, im Spielen, im Schweigen. Es gibt kein Richtig oder Falsch, kein Programm, das man „schaffen“ muss – nur Angebote, die man annehmen kann.

Zu jeder vollen Stunde kommen wir für eine gemeinsame Zeit des Hörens, Singens und Betens zusammen. Die Stundengebete greifen unterschiedliche Fragen und Motive auf, die sich aus der Passionsgeschichte des Lukas ergeben und mit unserem eigenen Leben in einer komplizierten Welt verbinden lassen. Wer mitwirkt und welche Schwerpunkte gesetzt werden, wird noch bekannt gegeben.

Die Nacht ist offen gestaltet. Jede und jeder kann kommen und gehen, so wie es gerade passt: für eine Stunde oder für mehrere, früh am Abend, mitten in der Nacht oder am Morgen. Wer möchte, bleibt. Wer eine Pause braucht, geht. Alles darf sein. Den Abschluss bildet der Gottesdienst am Karfreitag um 10.30 Uhr.

Auch danach bleibt die Kirche geöffnet. Die Stationen stehen über den Karfreitag hinweg weiterhin zur Verfügung – für alle, die noch einmal zurückkehren, weiterdenken oder einfach still da sein möchten.

Die Stundengebete im Überblick:

21:00 Uhr
Wer von ihnen als der Größte gelten sollte. (Lk 22, 24)
Worüber streite ich mich?
Lesung Lk 22, 1-24
Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfarrerin Veronika Kurlberg

22:00 Uhr
Habt ihr je Mangel gehabt? (Lk 22, 35)
Was brauchst du?
Lesung Lk 22, 25-35
ensemble amaryllis      

23:00 Uhr
Es ist genug. (Lk 22, 38)
Was soll ich tun? Um was geht es?
Lesung Lk 22, 35-38
Sabine Bräuherr, Anne Leitz, Steffen Friedl-Schneider

24:00 Uhr
Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! (Lk 22, 40)
Betest du? Was gibt mir Kraft?
Lesung Lk 22, 39-46
Tom Seltmann

01:00 Uhr
und fand sie schlafend vor Traurigkeit. (Lk 22, 45)
Wann hat dich der Kummer überwältigt?
Lesung Lk 22, 39-45
Steffen Friedl-Schneider, Irmgard Behler

Impulse zu den Stundengebeten jetzt schon bei Facebook und Instagram:

02:00 Uhr
Judas, verrätst du den Menschensohn mit einem Kuss? (Lk 22, 48)
Hast du Vertrauen missbraucht? Wurde dein Vertrauen missbraucht?
Lesung Lk 22, 47-48
Jan Wacke

03:00 Uhr
Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn. (Lk 22, 51)
Was hat dich berührt und geheilt?
Lesung Lk 22, 47-51
Tobias Just

04:00 Uhr
Mensch, ich bin`s nicht. (Lk 22, 58)
Wo war ich feige?
Lesung Lk 22, 54-58
Holger Hitzelberger

05:00 Uhr
Was bedürfen wir noch eines Zeugnisses? (Lk 22, 71)
Wann habe ich kurzen Prozess gemacht?
Lesung Lk 22, 63-71
Jana Ludwig

06:00 Uhr
Ich finde keine Schuld an diesem Menschen. (Lk 23, 4)
Wann hast du dich weggeduckt?
Lesung Lk 23, 1-5
Tabea Dürr, Gerlinde Klein

07:00 Uhr
Er antwortete ihm aber nichts. (Lk 23, 9)
Was brauchst du, um glauben zu können?
Lesung Lk 23, 6-12
Eva Lotte Voss, Clara Löw

08:00 Uhr
Und ihr Geschrei nahm überhand. (Lk 23, 23)
Was kann ich tun gegen das laute Geschrei?
Lesung Lk 23, 13-23
Martin Weinmann, Ehepaar Thiel, Michael Antweiler

09:00 Uhr
und legten das Kreuz auf ihn. (Lk 23, 26)
Wer hilft mir, mein Kreuz zu tragen?
Lesung Lk 23, 26-31
Posaunenchor