Rückenwind…

… tut gut und beruhigt den Magen, wenn das Schiff vorher eine Weile bei seitlichen Winden und Welle doch etwas geschaukelt hat – das haben die 20 Jugendlichen aus der Friedensgemeinde auf dem Ijsselmeer erlebt.

Unter wolkenlosem Himmel war die Fahrt am Morgen in Makkum an der Ostküste des Ijsselmeeres losgegangen. Nach einem Zwischenstop in Stavoren zum tanken und einkaufen frischte der nordwestliche Wind etwas auf, das Meer schimmerte grün und das Schiff schaukelte bei seitlichen Wellen mit mehr Schräglage als sonst. Für viele ein tolles Segelgefühl, manchen wurde ein bisschen flau in der Magengegend.

Als Skipper Klaasjan dann aber Kurs nimmt auf den Zielhafen Lemmer, haben wir Wind und Welle von hinten. An Deck macht sich entspannte Stimmung breit.

Veröffentlicht von Lothar Bauerochse

Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensgemeinde.

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