Gegenwind…

…gab‘s nur kurzzeitig auf der Segeltour von 20 Jugendlichen aus der Friedensgemeinde. Ansonsten brachten nordwestliche Winde die „Strijd“ zügig aus dem Wattenmeer wieder zurück ins Ijsselmeer.

Blauer Himmel über uns bei der Abfahrt aus dem Watthafen von Terschelling. Segel setzen, das läuft mittlerweile fast schon routiniert.

Wenn die vier Segel endlich stehen und das Schiff läuft, ist an Bord viel Zeit und Platz für jede Art von Kreativität. Mit hohem Sucht-Faktor dabei: Freundschaftsbänder knüpfen.

Auch auf dem Wasser kann‘s mal Stau geben. Vor der Schleuse Kornwerderzand im „Abschlußdeich“ müssen wir zweieinhalb Stunden auf die Durchfahrt warten. In der Schleuse dann Zentimeterarbeit der Skipper.

Mit lesen, knüpfen, quatschen oder schlafen vergeht die Zeit wie im Flug. Auf der anderen Seite der Schleuse heißt es dann: Anker werfen (wobei es im flachen Wasser bei milden Winden reicht, die Strijd in den Wind zu drehen und die beiden Seitenschwerter runterzulassen) und dann: Sprung ins Wasser.

Veröffentlicht von Lothar Bauerochse

Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensgemeinde.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: