Brückenbauer aus Leidenschaft

Karl Wolff aus dem Vorsitz des Männervereins verabschiedet

Der „Männersonntag“ am 18. Oktober stand im Zeichen der Verabschiedung von Karl Wolff, dem langjährigen Vorsitzenden des Evangelischen Männervereins Heidelberg-Handschuhsheim.   Seit 2001 lenkte er die Geschicke des Männervereins durch nicht immer ruhige Gewässer. Auch dank seiner besonnenen Art blieb der Verein in den schwierigen Zeiten der Kirchenrenovierung ein Ort, an dem sich Menschen mit unterschiedlichen Meinungen aufgehoben fühlten. Brücken bauen, das kann und konnte er. Karl AusschnittDer Dialog zwischen den Religionen und insbesondere die gelebte Ökumene mit dem Katholischen Männerkreis St. Vitus blieben dabei für Karl Wolff ein zentrales Anliegen. Manfred Taufertshöfer vom Katholischen Männerkreis dankte herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit. Die Verabschiedung zeigte erneut, welch hohes Maß an Wertschätzung Karl Wolffs Arbeit in der Friedensgemeinde gefunden hat. Nach dem gut besuchten Gottesdienst fanden sich rund 80 Teilnehmer beim Empfang im Gemeindehaus ein. Pfarrer Garleff dankte Karl Wolff bereits im Gottesdienst für sein Engagement, nicht nur im Männerverein sondern auch im Tanzkreis, im Besuchsdienst und den Chören. Dem Liebhaber klassischer Musik überreichte er eine Jahreskarte zum kostenlosen Besuch aller Konzerte der Kantorei in der Friedenskirche. Als Weggefährte im Vorstand hob Hans Herz den umsichtigen, aufmerksamen und rücksichtsvollen Führungsstil von Karl Wolff hervor. Mit seiner Zugewandtheit ermutigte er die Menschen, sich in die Vereinsarbeit einzubringen. Karl Wolff seinerseits sagte, er sei froh, die Leitung des Vereins nun in jüngere Hände legen zu können. Als aktives Vereinsmitglied bleibe er natürlich schon aus eigenem Interesse an Bord. Als Dankeschön für seinen langjährigen Vorsitz überreichte ihm Rüdiger Runge mit den besten Wünschen aller Kollegen im Vorstand zwei Konzertkarten zusammen mit der Einladung zu einem anschließenden Restaurantbesuch. Mehrere Angebote standen zur Wahl: Karl Wolff entschied sich spontan für den „Winter in Schwetzingen“.

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