Neue Pfarrerin für Handschuhsheim

Martina Reister-Ulrichs beginnt Ihren Dienst in der Friedensgemeinde

In der Friedensgemeinde gibt es wieder was zu feiern. Am kommenden Sonntag, den 5. Juli 2015, wird unsere neue Pfarrerin, Martina Reister-Ulrichs, um 15 Uhr im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt.

Damit endet die gut fünfmonatige Vakanzzeit nach dem Weggang von Pfarrerin Monika Hautzinger. Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug wird die Einführung vornehmen. Die Gemeinde ist herzlich eingeladen, den Gottesdienst mitzufeiern und anschließend bei einem kleinen Fest unsere neue Pfarrerin herzlich willkommen zu heißen.

Martina Reister-Ulrichs stammt aus Pforzheim. Die 47-jährige hat in Tübingen, Wien und Heidelberg Evangelische Theologie studiert. In der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Karlsruhe war sie Lehrvikarin, in Bretten in der Melanchthongemeinde Pfarrvikarin. Sie ist verheiratet mit Hans-Georg Ulrichs, Pfarrer der Heidelberger Universitäts- und Studierendengemeinde an der Peterskirche. Gemeinsam war das Ehepaar, das drei Söhne hat, im Gruppenpfarramt der Stadtkirchengemeinde Durlach tätig. Seit 2011 war Martina Reister-Ulrichs Pfarrerin in der Berggemeinde in Heidelberg-Schlierbach.

Ende März hatte sich die neue Pfarrerin der Friedensgemeinde im Ältestenkreis vorgestellt, Anfang April hat sie in der Friedenskirche einen Gottesdienst gefeiert. Als stellvertretende Dekanin und Leiterin des Beirats für Kirchenmusik, als Mitglied im Stadtkirchenrat und im Leitungskreis der Citykirchenarbeit sowie im Gesprächskreis „Kirche und Wirtschaft“ ist die neue Pfarrerin auch über den Horizont der Ortsgemeinde in der Stadt sehr gut vernetzt.

Zwanzig Jahre Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen als „Gottesdienstberaterin“, Mitarbeit an pastoralen Publikationen und Erfahrungen in der Erwachsenenarbeit – dieses Profil entsprach genau dem, was die Friedensgemeinde suchte. Martina Reister-Ulrichs sagte bei ihrer Vorstellung im Ältestenkreis: „Gerne würde ich mit Ihnen gemeinsam Ideen entwickeln, um Menschen in der „Mitte des Lebens“ anzusprechen, zu begleiten und in der Gemeinde zu beheimaten.“

Welche Erwartungen sich damit verbinden, hat Sie uns vor wenigen Tagen in einem kurzen Gespräch erläutert:

 

 

Veröffentlicht von Lothar Bauerochse

Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensgemeinde.

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