Ein Haus der lebendigen Steine

„Die Evangelische Kirche in Deutschland ist ein offenes und missionarisches Haus. Weil sie darauf vertraut, dass Gottes Geist die lebendigen Steine auch gegenwärtig mit neuem Wind bewegt, hat sie den Mut zu Reformen, den Mut umzubauen, hinderliche Mauern und Wände abzureißen und neue Räume zu entwerfen und zu bewohnen. Und sie tut das nicht in blindem Reformeifer zur Selbstprofilierung, sondern gebunden an das Wort der Heiligen Schrift mit einem dankbaren Blick zurück auf wegweisende Erfahrungen der Vergangenheit und mit einem hoffnungsvollen Blick nach vorn auf zukünftige Aufgaben. In dieser Perspektive stellen wir uns heute den Reformerfordernissen“

So sagte es Nikolaus Schneider, der Ratsvorsitzende der EKD, in seinem Bericht vor der in Magdeburg tagenden Synode der EKD 2011. (Hervorhebungen von mir)

Ich finde, das ist ein Satz, der sehr gut Grund und Ziel der Renovierung der Friedenskirche beschreibt und zugleich kritischer Maßstab ist. Was meinen Sie?

Veröffentlicht von Lothar Bauerochse

Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensgemeinde.

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