So bitte nicht!

Ich freue mich, dass unser Blog so gut angenommen wird. Die Zahl der Besucher übersteigt seit zwei Wochen täglich die Marke von 120. Am heutigen Tage sogar die 400!

Als Administrator dieses Blogs muss ich jeden Kommentar explizit genehmigen. Ich habe bisher jeden (!) Kommentar zugelassen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass die vielen Leute, die diesen Blog lesen nicht an Vorwürfen interessiert sind, die sich auf einzelne Personen, insbesondere Personen aus der Gemeindeleitung beziehen. Der Sinn dieses Forums ist die offene, namentliche und faire Veröffentlichung von Meinungen, Fragen, Anregungen etc. Die Gemeindeleitung nutzt diesen Blog ausserdem zur schnellen und aktuellen Information über die Kirchenrenovierung.

Persönliche Angriffe auf einzelne Personen werde ich zukünftig nicht mehr zulassen bzw. umgehend löschen. Blog-Einträge sind -wie Briefe auch – justiziabel.

Ich werde einem pöbelhaften Umgang, wie ihn etliche Renovierungsgegner in der letzten Gemeindeversammlung gezeigt haben, hier kein Forum bieten!

Dr. Alexander Horch

6 Kommentare zu „So bitte nicht!

  1. Liebe Friedenskirchen-Blogger,
    ich bitte herzlich, jeden Beitrag, der nicht von allgemeinem Interesse ist und sich dezidiert nur an eine Person richtet, eher bilateral abzuhandeln. Auf Wunsch vermittle ich gern den Kontakt.
    Unser Blog hat, und das freut mich, tagesweise schon über 500 Leser. Die meisten dieser Menschen interessieren sich weniger für bisweiligen kleinliche Dialoge und mehr für weitergehende Meinungen und Information.
    Jeder prüfe bitte seinen Beitrag auf folgende drei Punkte: Sage ich etwas Neues? Interessiert es jemanden? Ist der Stil einem Blog unter Christen angemessen? So jedenfalls ist mein eigener Maßstab, den ich jedem Besucher herzlich anraten möchte.
    Es ist ein allgemein anerkanntes Phänomen, dass die Anonymität eines Blogs Menschen dazu treibt Dinge zu formulieren, die sie im offenen Dialog nie sagen würden.
    Ich verstehe auch, dass Menschen in Foren gern ‚den Dampf ablassen‘. In diesem Fall kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, einen Tag zu warten bevor man eine Antwort formuliert. Bedenken Sie, dass alles was hier geschrieben wird Ihnen auf Jahre ‚anhängt‘ und im Netz von jedermann gefunden wird – noch jahrelang.
    Vielen Dank, Alexander Horch

  2. Dieser Blog wurde eingerichtet, um über die laufende Kircherenovierung der Friedenskirche zu berichten und Stimmen von allen Seiten aufzunehmen, zu bedenken und zu kommentieren.
    Wie es für eine Kirchengemeinde ansteht, wollen wir offen und ehrlich miteinander kommunizieren. Dazu gehört die Nennung des eigenen Names. Da wir anständig miteinander umgehen als Christen, ist das selbstverständlich.
    Ab sofort wird jeder Kommentar nur dann freigeschaltet, wenn er niemanden persönlich und unredlich angreift. Weiterhin werden Kommentare unter falschen oder nicht existierenden Namen nicht veröffentlicht. Sollte auf diese Weise jemand zu Unrecht abgewiesen werden, bitte ich um Nachricht unter mail@die-neue-friedenskirche.de.

  3. Sehr geehrte Leser des Blogs,
    nun sind wir nun wieder soweit! Bisher habe ich den sachlichen und konstruktiven Ton des Blogs geschätzt – und tatsächlich für selbstverständlich angenommen. Nach nun geposteten Einträgen in denen es wiedermal um Schuldzuweisungen und Versäumnisse einzelner und Gremien geht, steigt bei mir der Ärger. Es wurden bereits in der Vergangenheit zu viele Leute verleumdet, Unwahrheiten verbreitet und somit der Boden für Konstruktives entzogen. ES REICHT! Reißt euch zusammen und benehmt euch anständig.

  4. Den Kommentar und das Petitum von Susanne Ebenhaus möchte ich nachdrücklich unterstützen. Sonst wird hier nicht mehr „gebloggt“, sondern geblockt!

  5. Soll man diese Ankündigung des Administrators als symptomatisch bezeichnen für den Umgang des Ältestenkreises mit Macht und demokratischen Elementen der freien Meinungsäußerung? Wenn die demokratische Diskussion nicht in die Richtung läuft, die sich der Ältestenkreis wünscht, so hat man den Eindruck, wird mit Machtausübung gedroht, sei es dadurch, dass man auf die angebliche Unerheblichkeit von Voten der Gemeindeversammlung hinweist, sei es dadurch, dass man mit Zensur des Blogs droht. In den bisher – nach eigenem Bekunden vollständig veröffentlichten – Meinungsäußerungen kann ich jedenfalls keine „justiziablen“ Verfehlungen gegen Personen in der Gemeindeleitung entdecken.

    Heftige persönliche Angriffe enthält der Blog bislang auch von Seiten der Mitglieder des Ältestenkreises gegen Angehörige der Gegenbewegungen. Dass die Leser dieses Blogs hieran eher ein Interesse haben könnten als an (sicher mitunter scharfen) Reaktionen gegen Stellungnahmen der Angehörigen der Gemeindeleitung, wie Sie mit Ihrer Formulierung andeuten, „insbesondere“ Vorwürfe gegen Mitglieder der Gemeindeleitung seien unerwünscht, halte ich für nicht nachvollziehbar.

    Einen allgemeinen Ruf zu mehr Sachlichkeit würde ich hingegen akzeptieren; dieser müsste sich allerdings auch an die Mitglieder des Ältestenkreises selbst richten. Insbesondere würde – wie bereits mehrfach betont – die Sachlichkeit der Diskussion durch eine wörtliche Veröffentlichung der bisher gefassten Beschlüsse der verschiedenen Gremien (Gemeindeversammlung, Ältestenkreis, Bauausschuss des Stadtsynode etc.) sehr gefördert.

  6. Lieber Herr Horch,

    Sie haben Recht! Auch in anderen Foren kann man häufig sehen, wie sich Menschen in Beiträgen deutlich im Ton vergreifen. Dabei gibt es wie im Straßenverkehr klare Regeln, die Netiquette, nach denen sich jeder richten sollte. Einträge, die diesen Regeln klar widersprechen, sollten nicht veröffentlicht werden. Das hat im übrigen auch nichts mit Zensur zu tun.

    Aber selbst wenn so etwas vorkommt: Allein die hohe Zahl an Lesern zeigt, daß dieses Forum wichtig ist und daß sich die Arbeit, die Sie damit zweifellos haben, lohnt. Danke für Ihr Engagement.

    Andreas Mielke

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